Es gibt Phasen in denen Kinder sehr (!) anhänglich sind. Da wird schon der Gang auf die Toilette zum Wellness-Erlebnis, wenn er alleine angetreten werden kann 😂 Daran hat mich dieses Foto (© Daisy Gilardini / Barcroft Images) erinnert. Aber es kommen auch Phasen in denen die kiddies am liebsten die Straßenseite wechseln würden, wenn sie Mama oder Papa begegnen 🙃

Als meine Kinder noch klein waren, fühlte ich mich dann und wann auch überfordert und erschöpft. Meine Mutter sagte damals oft zu mir „Es ist nur eine Phase, nichts bleibt ewig“.

Sie hatte recht, und man sollte immer das Beste jeder Phase genießen – so gut es geht. Die unübertreffliche Nähe wenn sie noch sooo klein sind und man ihren Babyduft am liebsten in Dosen abfüllen möchte 😍 aber auch das Stück mehr Freiheit, wenn sie größer werden und sich mehr dem Außen zuwenden.

Die Welt zu entdecken und dabei bestätigt zu werden ist etwas ganz anderes als die Welt zu entdecken und dabei das Gefühl zu haben, die Bezugsperson damit unglücklich zu machen.

Ein Grund mehr für Selbstfürsorge von Eltern. Kinder entwickeln sich lustvoller und freier, wenn sie nicht die Bürde auf ihren Schultern tragen, Mamas/Papas alleiniger Lebensinhalt zu sein.

 

Es gibt Phasen in denen Kinder sehr (!) anhänglich sind. Da wird schon der Gang auf die Toilette zum Wellness-Erlebnis,…

Posted by Blickpunkt Erziehung on Samstag, 6. Januar 2018

Honig am Popo 😉

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