Überreizung, Leistungsdruck, Burn-Out …

Immer mehr Eltern und PädagogInnen sind ausgebrannt und fühlen sich überfordert. Sie wollen nur das Beste für ihr Kind und bleiben selbst dabei auf der Strecke. Doch auch Kinder müssen heute mehr denn je mit den Anforderungen einer reizüberfluteten Lebenswelt klar kommen und rutschen dabei immer häufiger in ein Burn-Out.

Burn-Out ist ein Modewort, ähnlich wie das Wort Trauma wird es inflationär verwendet und verliert so seine Bedeutung. Nicht jeder Schreck ist gleich ein Trauma, nicht jede Erschöpfung ein Burn-Out.

Viele von uns verbringen ihren Lebensalltag im Hamsterrad,  einer Art Routine-Modus, alles läuft so wie es unsere To-Do-Listen vorschreiben. Jedes Leben ist END-lich. Traurig ist das ganz besonders, wenn das Leben gar nicht gelebt wurde. In einem durchgetakteten Zeitplan bleibt kaum Raum für Bewusstheit, Achtsamkeit, SINN-vollem Leben.

Wer aber dauerhaft seine Grenzen nicht wahrnimmt, Ressourcen erschöpft und das Auftanken dabei vergisst, läuft zudem Gefahr in ein „echtes Burnout“ zu rutschen und erlebt sich als aus dem Leben ausgebremst, bis hin zur völligen Handlungsunfähigkeit.

„Kraft schöpfen“ ist somit ein wichtiger Blickpunkt der Erziehung

 

Kraft schöpfen

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