Die Frage nach dem Ziel, nach dem „Was wünsche ich mir für mein Kind?“ ist zentral.

Soll es ein gesunder, glücklicher Erwachsener werden, der weiß was ihm gut tut, der gerne lebt und in allererster Linie auf sich selbst gut achten kann um in zweiter Linie auch für andere da sein zu können? Dann bitte die Abzweigung in Richtung Selbstwirksamkeit, Zuversicht, Ermutigung wählen.

Oder halte ich mein Kind unbewusst klein und von mir abhängig, damit ich meinen Sinn des Lebens – es versorgen zu können, gebraucht zu werden – erhalten kann? Dann geht es in Richtung Gehorsamkeit, Autorität, Überbehütung, Strenge und Strafen.

Den Weg wählen die Eltern. Manchmal verlaufen wir uns, oder machen Umwege – dann hilft uns der Blick aufs Ziel – „Was wünsche ich mir für mein Kind?“

 

Foto: Fotolia©vulcanus

 

Die Frage nach dem Ziel, nach dem „Was wünsche ich mir für mein Kind?“ ist zentral: http://www.blickpunkt-erziehung.at/ein-blick-in-die-zukunft/

Posted by Blickpunkt Erziehung on Samstag, 24. März 2018

Ein Blick in die Zukunft

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